Fundus E. Bürgler;
Von der Schmalaui, Bisisthal ging der Franz-Domini in jungen Jahren zur Schweizer-Garde nach Rom. Nach der Rückkehr wohnte und arbeitete er in der Balmsäge. Da er sich in der Kirche mehr als gewöhnlich bekreuzigte, wurde er bald der Sagäpfarr genannt. Durch die Heirat kam er dann auf die Mettlen im Bisisthal, wo seine Frau in ihrem Elternhaus eine Gaststube betrieb. Er arbeitete weiterhin als Sager und bewirtschaftete die Mettlen.;
Betrifft Vater: Aus der Gwerder - Chronik
Josef - Lienhard, war verheiratet mit Marie Anna Ulrich vom Sattel. Seine erste Frau verstarb um 1825. Mit ihr hatte er 2 Kinder, Anna Maria und Heinrich.
Mit seiner zweiten Frau, Marianna Ulrich vom Töbeli, hatte er dann 10 Kinder.
Der "Schmalaui-Lientsch", wie er genannt wurde, wuchs im Stalden auf. Dann heisst es im Stammbuch II 143: "Dieser Besitz seines Vaters Heimwesen am Stalden (Gigeren), hat selbes dem Kasper Betschart verkauft und besitzt die Schmalaui im Bisisthal.