Die Angaben zu diesem Porträt sind nicht gesichert. Es könnte sich auch um Hironimus Disler-Koch (Ehefrau Maria Anna Koch) handeln.
Über Anton Wirz - Fischer sind keine direkten Ueberlieferungen vorhanden. Sehr warscheinlich wuchs er am oder auf dem oberen Wellberg in Schötz auf, wo sein Vater Johann Wirz-Schwegler (1772-1826), Kleinbauer (Tauner) und Weber war. Zusammen mit einigen seiner Brüder kaufte er 1839 im Möösli Schötz ein Haus und richtete dort eine Büchsenschmiede ein. Es handelte sich um das Haus, welches zuletzt von der Familie Emil Zihlmann-Koch bewohnt wurde und 1993 abgebrochen wurde. (Abbildung in Heimatkunde des Wiggertales 1996, Heft 54, Seite 261). Wie gut die Büchsenmacherei florierte ist nicht nachvollziehbar. Immerhin präsentierte Anton Wirz an der Luzerner Gewerbe- und Industrieausstellung in Sursee 1852 eine Doppel- und eine Normalflinte aus seiner Werkstatt. (Schneider Hugo, Schweizer Waffenschmiede vom 15. bis 20. Jahrh., Orell Füssli Verlag, S. 32). Die Gebrüder Wirz und Ihre Nachkommen bekamen ihres Berufes wegen bald den Beinamen: "s'Büchsers". Gemäss Ortsbürgerregister Schötz, starb Anton in Luzern bereits mit 45 Jahren, event. an einer Krankheit im Spital?